Tag 6 – tatsächlich…

…die Brühe im August war viiiiiel besser.

Hier heißt sie „Ursuppe“ und so schmeckt sie auch 😕 dünn, aber oben mit Fettaugen. Gefällt mir gar nicht. Und selbst wenn man salzt – eine zu dünne Brühe kriegt man einfach nicht mehr gerettet.

Im August gab es jeden Tag eine andere kräftige Brühe, und man konnte sich ein, zwei Esslöffel püriertes Gemüse dazunehmen. Es war delikat.

So toll die Fastenleiterin ist, die heute noch eine schöne Klangmeditation angeboten hat: die Brühe ist der zentrale Teil des Fastens. Nee, also da habe ich ja fast Angst vor den nächsten Tagen. Ob ich drauf verzichte und mir Bio-Tomatensaft alternativ hole? Ich glaube ja.

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