Der Himmelsecktrail

Meine heutige Tour startete wieder an der Hündlebahn, aber diesmal bin ich hochgefahren, nicht gelaufen. Und schaut mal: das Wetter ist großartig, und der Alpsee glitzert in der Ferne.

Im Allgäu gibt es den sogenannten „Herrgottsbeton“, auch Nagelfluh genannt, ein Sedimentgestein, das durch feinkörnige Teile verkittet ist. Was man als Wanderer wissen muss: an nassen Tagen sollte man Strecken mit viel Nagelfluh nicht gehen, denn er ist dann rutschig.

Zunächst mal ging es heute mal wieder durch diese märchenhafte Landschaft. Ich habe zwar auf dem Weg nur einen Fuchs gesehen, halte hier aber Trolle und Elfen nicht für ausgeschlossen. Wenn nicht hier, dann gar nicht.

Dann ging es den Himmelsecktrail aufwärts…boah, superanstrengend, aber wie immer: wenn man oben ist, hat es sich gelohnt.

Musste häufiger mal stehenbleiben. Ein Foto ist dann immer ein guter Vorwand 😄. Hier ein kurzes Zwischenfoto:

Und das dann von oben Richtung Osten:

Und auf die Nagelfluhkette. Auf die schaffe ich es in dieser Woche nicht mehr, ist mir zuviel, 7 Stunden mit viel Auf und Ab. Nö.

Panoramafoto, und da oben auf dem Kamm bin ich dann auch gelaufen. Sehr schöner, aber auch sehr sonniger Weg.

Blümchen und Berge…

Normale Fotos fangen das einfach nicht ein.

Und dann ging es an den langen Abstieg. Eine rundherum wunderbare Wanderung

Eigenschaften:

Schwer, alpine Erfahrung notwendig.

Trittsicherheit unbedingt notwendig.

Schwindelfreiheit unabdingbar.

Nur an trockenen Tagen und nur mit guten Wanderschuhen gehen.

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2 Kommentare zu “Der Himmelsecktrail

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